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Nach über einem Monat Pause war es mal wieder soweit, wir durften zuhause gegen Wachendorf antreten. Mit am Start waren Dieter, Horst, Ernst, Thomas, Jürgen, Boris und Fredl.

Begonnen haben Horst, Thomas und Boris. Thomas konnte sich zwar mit 1:6 und 3:6 zur Wehr setzten, den Punkt musste er aber abgeben, ebenso Boris, der nicht über ein 1:6 und 1:6 hinauskam und den Punkt ebenfalls den Wachendorfern überlassen musste. Bei Horst ging es so weiter, 3:6 und 3:6 . Mehr war leider nicht drin.

Bei der zweiten Runde mit Dieter, Ernst und Jürgen schaute es Anfangs besser aus. Jürgen konnte mehr als überzeugen und fegte seinen Gegner in nicht mal einer dreiviertel Stunde quasi vom Platz. Sein Erfolg: 6:0 und 6:0. Juhuu unser erster Punkt war gemacht !!!!

Ernst hatte mal wieder einen Gegner erwischt, der ihm alles abverlangte und wie das oft so ist entschied der Supertiebreak das Spiel. Mit 6:7 , 6:4 und 5:10 konnte auch Ernst den Verlust des Spieles nicht verhindern und somit schwanden unsere Hoffnungen weiter.

Dieter erging es so wie Horst, er unterlag nach hartem Kampf auch mit 3:6 und 3:6.  Nun konnte nur noch mit den Doppeln eine Ergebniskorrektur erreicht werden. Allerdings war das insgesamt nicht unser Tag. Was man den Ergebnissen sehen kann:

Das Einser mit Dieter und Horst konnte, auch wenn die Gelegenheiten da waren, den Sack nicht zumachen . Nach einem guten 6:3 im ersten Satz und einem,  na ja, 3:6 im zweiten, wollte man das Ding schon holen. Aber die beiden Herren auf der anderen Seite des Platzes hatten irgendwie was dagegen, wehrten sich nach Kräften und schafften es, den Supertiebreak mit 10:12 für sich zu entscheiden. Schöne Sch……lappe…….

Das Zweier mit Boris und Thomas kam mit 0:6 und 1:6 unter die Räder, der Gegner war einfach zu stark. Das muss man neidlos anerkennen.

Das Dreier wurde mit Jürgen und Fredl gespielt und war ebenfalls sehr spannend. Den ersten Satz geben sie knapp mit 6:7 ab, gewannen den zweiten mit 6:4 und wollten ebenfalls im Supertiebreak das Ruder herumreißen. Alle Bemühungen nutzten jedoch nichts. Mit 6:10 war dann auch Schluss und die letzte Möglichkeit, das Ergebnis zu verschönern, vertan.

Aber das macht ja nichts, ist ja nur ein Tennisspiel. Vielmehr ist zu vermelden, dass es mehr als faire Spiele waren, eine gute Stimmung herrschte und es trotz der herben Niederlage ein schöner Spieltag war, weil,  spielerisch betrachtet, es schon anzuschauende Matches waren.

Jetzt hoffen wir natürlich auf die letzten beiden Spiele gegen Altenberg am 20. und Gaimersheim am 27. Juli. Unterstützung brauchen wir allerdings von Thalmässing, denn wenn die noch ihr letztes Spiel gegen Wachendorf gewinnen, wird der Klassenerhalt sehr schwer. Nach dem starken Auftritt der Wachendorfer gegen uns, haben wir allerdings Hoffnung.   Wachendorf wird’s schon richten, schließlich habe sie uns 8 Punkte abgeknöpft…….

So, das war`s mal wieder von den 50ern, mit der Bitte um fleißiges Daumen drücken für den Klassenerhalt.

Grüße

Horst Höfling