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Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Phil – aufgrund einer erneuten Knieverletzung – ging die Rohrer Jungseniorentruppe gut aufgestellt in die Partie gegen Burgfarrnbach. Es spielte an 4 Alex mit neuem Griffband und sogar neuer Saite, nachdem die Alte ihre Dienste im Abschlusstraining am Vorabend nach rund 1,5 Jahren einstellte. Auf der 3 Tobi, auf 2 Andi und auf der 1 Kanonenfutter-Achim.

Die erste Runde wurde in die zweite verschoben und somit versuchten Tobi und Achim zĂ€hlbares gegen ihre LK-mĂ€ĂŸig ĂŒberlegenen Gegner herauszuholen – leider vergebens.

Tobi verlor glatt gegen den technisch sehr sauber spielenden und sich gut bewegenden Bastian Kraus. Nach etlichen sehenswerten Aktionen beider Spieler ging das Spiel an Burgfarrnbach. Endstand 2:6, 2:6.

Mein ansonsten netter Gegner Rolf Meinl ĂŒberzeugte mit einer nahezu fehlerfreien Sliceperformance. Bis auf ca. 3-4 Ausnahmen segelte jeder Ball als tiefer Slice in mein Feld. Einige Volleyfehler meinerseits brachten mich um die Möglichkeit erfolgreich etwas entgegen zu setzen. 3:6, 2:6.

Alle Hoffnung ruhte nun auf der nachfolgenden Runde.

Andi und Markus Phillipp spielten an diesem Tag das wohl beste Einzel. Sehr gute AufschlĂ€ge und druckvolle GrundschlĂ€ge bescherten den Zuschauern eine abwechslungsreiche Partie. Leider mit dem etwas glĂŒcklicheren Ende fĂŒr den Burgfarrnbacher Kontrahenten. 6:7, 4:6.

Alex ging nicht nur mit frischen Material an den Start, sondern nutzte auch die Verschiebung seiner Partie optimal zur Vorbereitung. Sein GegenĂŒber Michael Adolph konnte den AufschlĂ€gen und Returns des wie beflĂŒgelt aufspielenden Alex oftmals nur fluchend hinterher hechten. Eine tadellose VorfĂŒhrung hielt die Rohrer Truppe am Leben. 6:1, 6:2.

Die Doppel wurden nach ausgiebigen Taktikbesprechungen von beiden Mannschaften denkbar einfach aufgestellt: 1+2, 3+4.

Im 2er Doppel mit Tobi und Alex knĂŒpfte Alex an seiner Leistung aus dem Einzel nahtlos an. Tobi lies sich von der Euphorie anstecken und somit spielten die Beiden einen jederzeit ungefĂ€hrdeten Sieg ein. 6:2, 6:1.

Doppel 1 war im ersten Satz knapp unterlegen, wobei auch die StĂ€rke der Gegner gewĂŒrdigt werden muss. Im 2. Satz konnten wir unser Niveau jedoch steigern und ihn knapp nach hause holen. Der einzige MTB des Tages ging nach sehenswerten Ballwechseln an uns. 3:6, 7:6, 10:6.