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Herren 30 sichern mit 7:2 den 3. Platz

Zum letzten Spiel der Saison durften unsere Herren 30 nach Neunkirchen am Brand reisen. Der Wetterbericht verhieß nichts gutes und sagte viele Regenschauer voraus. Pünktlich gegen 14 Uhr kamen aber sogar ein paar Sonnenstrahlen heraus. Neben der 1. Herren 30 aus Neunkirchen um den ehemaligen Bundesliga Spieler und jetzigem Chefcoach der Neunkirchener Talentschmiede Daniel Dolbea begannen Matze, Philipp und Andi. Leider kam nach einer guten halben Stunde der erste große Schauer und es hieß erstmal warten. Die Neunkirchener erwiesen sich als  sehr gute Gastgeber und zapften in der Regenunterbrechung gleich das erste Fass Bier an. 🍻

Nach gut einer Stunde konnte es weitergehen. Leider musste der Gegner von Philipp weg und konnte das Match nicht zu Ende spielen. Andi zeigte beim 6:2 und 6:1 kaum Schwächen. Matze wurde durch die Regenunterbrechung aus dem Rhythmus gerissen und konnte nicht an seine letzten Spiele anknüpfen. Er unterlag in zwei Sätzen.

In der zweiten Runde musste der Gegner von Alex auch aufgeben, so dass es bereits 3:1 für Rohr stand. Tobi und Flo auf Position 4 und 3 machten ihre Sache gut und fuhren zwei klare Siege für Rohr ein. Somit war die Partie bereits entschieden. Da die Plätze nach einem erneuten Duscher wieder unbespielbar waren, wurden die Doppel nicht mehr gespielt.

Die Herren 30 beenden somit die erste Saison in der Bezirksklasse auf einem hervorragenden 3. Tabellenplatz und ließen die Saison gemütlich bei Herberts Rock und zumindest soweit die weibliche Zustimmung vorlag am FFW Fest in Kloster ausklingen. 😂

 

Herren 30: Saisonziel Klassenerhalt erreicht!

Nach der klaren Niederlage letzte Woche gegen die Meisterschaftsfavoriten vom ATV Nürnberg Süd wollten unsere Herren gegen Herzogenaurach den Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach bringen. Die Herzogenauracher hatten jedoch das gleiche Ziel und brachten mit Martin Allinger ihren Etatmäßigen 1er, LK2, der normalerweise in der Herren Landesliga aufschlägt mit.

In Runde 1 startete Andi auf Position 5 gegen Ren Zailong, China sehr souverän. Sein Gegner versuchte sich als Hardhitter hatte jedoch letztlich keine Chance beim 6:1 und 6:0. Den Ehrenpunkt gab Andi gastfreundlich mit vier Dubletten in einem Aufschlagspiel an den Herzogenauracher. Flo B. verlor auf der 4 mit 1:6 und 4:6 gegen Oli Nicklisch und knüpfte erneut an seine mäßigen Saisonleistungen an. Erst gegen Ende des Matches fand er besser ins Spiel, leider war es nach dem 2:5 Rückstand im 2. Satz aber zu spät, um das Spiel noch zu drehen. Matze an Position 2 knüpfte an seine sehr gute Vorstellung der Vorwoche an und hatte Matthias Fischer beim 6:3 und 6:4 jederzeit sicher im Griff. Somit gingen die Rohrer mit 2:1 in Führung.

In der zweiten Runde hielt unser Capitano Alex zu Beginn des Machtes gut gegen Ben Ingenfeld mit. Mit zunehmender Spieldauer riß der Herzogenauracher das Match immer mehr an sich und gewann 6:3 und 6:1. Achim hatte das Vergnügen gegen den LK2er Allinger anzutreten. Achim spielte gute Bälle, musste jedoch die Überlegenheit neidlos anerkennen und stand beim 1:6 und 0:6 auf verlorenem Posten. Philipp hatte zu Beginn des Matches körperliche Defitzite und stand auskunftsgemäß kurz davor umzukippen. Seine Mannschaftskollegen legten ihm dringend ans Herz seine vegane Ernähungsweise zu überdenken und ab und zu in ein saftiges Steak zu beißen ;-).  Nach etwas Zuckerzufuhr und verlorenen 1. Satz kämpfte er sich jedoch zurück und gewann sowohl Satz 2 als auch den Super-Tie-Break deutlich. Somit stand es 3:3 Unentschieden.

Da die Herzogenauracher zum Doppel 3 nicht mehr antreten konnten, musste nur noch ein Doppel für den Gesamtsieg gewonnen werden. Doppel 2 mit Andi und Matze konnten gegen Allinger und Ingenfeld nichts ausrichten, so dass unser 1er Doppel den Sieg sichern sollte. Bis auf eine kleine Schwächephase im 2. Satz machten Achim und Philpp ihre Sache auch gut und gewannen ihr Doppel im Super-Tie-Break. Somit war der 5:4 Sieg und das Saisonziel Klassenerhalt perfekt.

Zum Saisonabschluss gehts nächsten Samstag noch nach Neunkrichen am Brand. Unsere 30er freuen sich auch im nächsten Jahr in der Bezirksklasse aufschlagen zu dürfen.

Spannung pur im Super-Tie-Break des letzten Einzels

Magere Ausbeute der H30 beim Heimspiel gegen ATV Frankonia Nürnberg

Das Heimspiel bei durchschnittlich 35°C im Schatten gegen die Gäste aus Nürnberg kann lediglich als Lehrstunde für zukünftige Aufgaben gesehen werden. Die Rohrer Jungsenioren-Truppe konnte bis auf zwei Einzel gegen die favorisierten Gäste keine Zähler einstreichen. Die sich formstark präsentierenden Andi S. und Matze B. wendeten die Höchststrafe ab und sorgten durch ihre Siege sogar für die theoretische Möglichkeit mit den Doppeln den Mannschaftswettkampf noch zu drehen. Obwohl vermeintlich drei starke Doppel gebildet wurden konnten keines weitere Zähler einstrechen.

Insgesamt ging die Niederlage auch in der Höhe in Ordnung, da auf der anderen Seite des Platzes überwiegend die klar besseren Tennisspieler standen.

Das eigentliche Highlight an diesem Tag war die gemütliche Atmosphäre, geprägt durch die netten und interessierten Zuschauer während der Spiele und der Ausklang bei frisch gegrilltem für Spieler, Freunde und Familie auf der schönen Anlage in Rohr, wo sich am Ende Fuchs und Haase gute Nacht sagten.

Großer Schritt Richtung Klassenerhalt

Am vergangenen Wochenende stand ein richtungsweisendes Auswärtsspielspiel gegen die Herren-30iger-Mannschaft des TTC Bruckberg an. Richtungsweisend deswegen, weil in der mit 9 Mannschaften großen Bezirksklasse 1 Gr. 013 für den Klassenerhalt mindestens der viertletzte Tabellenplatz erreicht werden sollte um alle Eventualitäten eines möglichen Abstiegs auszuschließen. Nach zwei knappen 4:5 Niederlegen, einem 7:2 Sieg und einem geschenkten 9:0 aufgrund des Nichtantritts der Ebermannstätter am vorletzten Spieltag galt es weitere 2 Punkte zu sammeln.

Nominell gut besetzt ging die Rohrer Truppe in den Spieltag, an Position 6 bis 1 mit Heiko, Andi, Tobi, Phil (nach Zehenverletzung zurück), Matze und Achim. Bei Sommerlichen Temperaturen startete die erste Runde regulär mit 2, 4 und 6.

Matze startete an 2 gegen den sehr fit und agil wirkenden Tobias Köhler mit druckvollen Spiel. Köhler merkte schnell, dass er tief in die Trickkiste greifen musste um am heutigen Tag gegen Matze eine Chance zu haben. Er versuchte Matze aus der Konzentration zu bringen und änderte zusätzlich seine Taktik indem er versuchte Tempo aus den Ballwechseln zu nehmen. Matze kam diese Umstellung jedoch eher zugute, da er seine starke Vorhand noch besser einsetzten konnte und dem Gegner so in Bewegung versetzten konnte, dass dieser bald nichts mehr entgegenzusetzten hatte. Am Ende stand ein klares 6:1 und 6:1.

Tobi an 4 begann ähnlich stark. Im Duell der Linkshänder war er derjenige mit den besseren Grundschlägen. In der ganzen Partie zeigte sich, dass beide Spieler sehr wohl wussten wie am besten gegen Linkshänder zu agieren ist. Es entwickelten sich tolle Cross-Duelle vornehmlich über die Rückhandseite aufgebaut. Nachdem der erste Satz bis zum 4:3 relativ ausgeglichen verlief, konnte Tobi zu diesem entscheidenden Zeitpunkt im Satz sein Spiel steigern und zog mit 6:3 davon. Danach blieb er trotz mittlerweile großer Hitze der konzentrierte Spieler und sicherte sich auch den zweiten Satz mit 6:2.

An 6 trafen die beiden leidenschaftlichen Fußballer Heiko und Frank Schleicher aufeinander. Ähnlich wie beim Fußball verteilten sich die Stärken auch hier beim Tennis: Heiko der ausdauernde Kämpfer gegen den filigranen Techniker Frank. Zu Beginn hielt Heiko das Spiel lange offen, konnte jedoch leider im Laufe des Matches der technischen Stärke des Gegners nicht dauerhaft standhalten. Bei diesen schnellen Bedingungen aufgrund der Witterung ging der Punkt folglich an die Gastgeber.

Mit einer 2:1 Führung ging es folglich in die 2. Runde. Im Aufeinandertreffen der bislang im Einzel sieglosen 1er ging ich leicht gehandicapt in die Partie gegen Jens Kullmann. Die spiele verliefen oft ausgeglichen. Gute Aufschläge und das etwas druckvollere Spiel von der Grundlinie auf meiner Seite standen ein sehr gutes Händchen und gut vorbereiteten Netzangriffe von Jens entgegen. Über die Matchdauer gesehen reichte die Kraft und die damit verbundenen Konzentration auf meiner Seite leider nicht um das Spiel zu gewinnen. Mit 3:6, 4:6 ging es an den sichtlich erleichterten Jens, der einen harten Arbeitstag mit vorangegangener Nachtschicht damit erfolgreich abschloss und zu den Doppeln nicht mehr antrat.

Der wiedergenesene Phil spielte unterdessen an Position 3. Eine Saisonvorbereitung von insgesamt 5 Minuten, 1,5 Stunden vor dem Match reichten aus um ihn auf Topniveau zu bringen. Gegen den alten Bekannten, Klaus Hochreuther (ehemals Sachsen) schlug in gewohnter Manier Phils Vorhand ein, sodass der Gegner am Ende Kopfschüttelnd das Spielfeld verließ. 6:0, 6:1 war eine klare Sache.

Andi an Position 5 hatte es mit Benni Pirner, ehemals LK 8 zu tun. Nach anfänglicher Führung für Andi kam Pirner besser in die Partie und legte mit einer 6:5 Führung sogar einen guten Grundstein zum Satzgewinn. Andi schaffte es jedoch seine Qualität punktgenau abzurufen und holte den Satz im Tiebreak. In der Folge musste Pirner immer mehr der investierten Laufarbeit Tribut zollen. Somit gewann Andi aufgrund seines cleveren Spiels hochverdient gegen einen sehr guten Gegner auch den zweiten Satz mit 6:2.

Wir gingen mit einer 7ener Aufstellung in die Doppel. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in allen drei Doppeln entwickelte sich zusehends auf allen 3 Plätzen ein gutes Niveau. Phil und Tobi im 1er sicherten sich im ersten Satz ein Break und konnte dieses bis zum Satzgewinn halten. Der Wiederstand bei den Gegner war gebrochen und der zweite Satz souverän gewonnen. Doppel 2 war aus Rohrer Sicht an diesem Tag das Auffangbecken für die angenockten Kämpfer Heiko und ich. Trotzdem war alles drin. Mit 5:7 und 6:7 ging das Doppel nur knapp verloren. Im 3er Doppel spielten Matze und Andi zu Beginn unter ihren Möglichkeiten. Beim Stand von 2:5 im ersten Satz konnten sie jedoch im letzten Moment das Ruder noch einmal herum reißen. Mit 5 Spielen in Folge ging der Satz 7:5 nach Rohr. Einige Regelfragen lenkten die Kontrahenten jedoch erneut vom eigentlichen Spiel ab, sodass im zweiten Satz das positive Momentum nicht genutzt werden konnte. Letztlich entschied der Tiebreak die Partie zu unseren Gunsten.

Nach diesem wichtigen Sieg stehen die 30iger in der Tabelle sehr gut da. Nach der Pfingstpause können die kommenden Spiele gegen potentiell stärkere Gegner als bisher selbstbewusst in Angriff genommen werden.

Kampfloser Sieg der 30er

Unsere Herren wollten am 25. Mai die Mannschaft aus Ebermannstadt, die sich im April zeitgleich mit unserer Mannschaft im tschechischen Pilsen für die Sandplatzsaison in Form brachte, empfangen. Leider mussten die Ebermannstädter kurzfristig wegen Personalmangel die Begegnung komplett absagen. Schade. Unsere 30er hätten die nun kampflos erzielten Punkte lieber sportlich errungen. Die nächste Begegnung vor der Pfingstpause findet am 1. Juni 14 Uhr in Bruckberg statt.

Nächste denkbar knappe Niederlage der 30er

Am 3. Spieltag der Bezirksklasse reisten die 30er nach Ornbau und trafen auf die Spielgemeinschaft TeG Altmühlgrund. Erst vor wenigen Monaten wurde gegen diese Mannschaft in der Hallenrunde der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse gesichert.

Die erste Runde startete mit Matthias, Flo L und Heiko. Matthias bot eine starke Vorstellung auf dem Centercourt gegen den A Kapella Starsänger Daniel Lugert der seine im Windsbacher Knabenchor bestens geschulten Stimmbänder meist nur für Schimpftiraden nutze. Der läuferisch sehr starke David wehrte im zweiten Satz beim Stand von 5:3 für Matze zahlreiche Matchbälle ab und puschte sich in den Tiebreak. Matze zog mit seinem alten Radical-Schläger (mit Flexpoint) den letzten Joker und sicherte sich so das Match mit 6:2 und 7:6.

Auf dem 2. Platz kämpfte unterdessen unser Flo Leuthold gegen  Peter Weidner, welcher mit brachialem ersten Aufschlag und einer starken Vorhand ausgestattet war. Der erst Satz verlief bis zum 4:1 aufgrund eines souveränen Vortrags von Flo relativ unspektakulär. Aufgrund körperlicher Problemen wurde es für Flo aber ab diesem Zeitpunkt zusehend schwerer die Partie unter Kontrolle zu halten. Den ersten Satz konnte Flo noch nach Hause bringen, im Zweiten war es aber ein harter Kampf gegen die eigenen körperlichen Gebrechen, welchen Flo nach 2 vergebenen Matchbällen im Tiebreak leider verloren geben musste. Das Match ging somit mit 6:2, 6:7 und 7:10 verloren.

Auf Platz 3 stellte sich Heiko dem Wettstreit mit dem unorthodox aufspielenden Jens Schmidt. Heiko hielt den ersten Satz lange ausgeglichen, unterlag dann aber aufgrund zu vieler verpasster Gewinnschläge knapp. Im zweiten Satz begann Heiko konzentriert und konnte sich deutlich steigern. Der bis dahin lediglich auf Fehlervermeidung ausgerichtete Gegner steigerte sich jedoch ebenfalls, sodass sich ein enges Match entwickelte. Zum Satzende hatte der Gegner leicht die Oberhand, Heiko wahrte jedoch seine Chance bis zuletzt und drehte den Satz – just zu dem Moment in welchem weder er noch irgendjemand anderes noch einen Pfifferling auf ihn gesetzt hätten. 7:6  ging der zweite an Heiko. Den Matchtiebreak holte er sich dann voller Selbstvertrauen, selbstverständlich mit 10:6 und baute somit seine Einzelbilanz in dieser Saison auf 3:0 aus!

Die Zweite Runde mit Tobi, Alex und Achim standen nun vor der Aufgabe noch 1-2 Einzel auf die Habenseite zu buchen. Achim auf Platz 1 stand dem regelmäßig in der Landesliga auflaufenden Sven Rheinhardt gegenüber. Der Klassenunterschied konnte selbst durch taktisches Coaching durch die Teamkameraden nicht wettgemacht werde. Einige Spiele liefen über Einstand, doch schlussendlich musste Achim mit zwei gewonnen Aufschlagspielen pro Satz zufrieden sein. Mit 1:6 und 1:6 ging der Punkt zur TeG.

Alex auf Platz 3 trat gegen Jörg Nachttrab an. Beide Kontrahenten  standen sich bereits in der Winterrunde gegenüber, als Alex knapp im Matchtiebreak verlor. Trotz Unterstützung seiner Kameraden unterlag er in zwei umkämpften Sätzen mit 2:6 und 4:6. Der Jubelruf des Gegners dürfte sich weit in den Altmühlgrund ausgebreitet haben.

Auf dem 2er Platz spielte Tobi ein sehr enges Match gegen den Neuendettelsauer Phillip Raum. Tobi spielte stark, setze wie gewohnt seine Linkshänder-Vorhand gnadenlos ein und sicherte sich den ersten Satz klar. Im Zweiten Satz musste Tobi zunehmend der hohen Intensität aufgrund langer Ballwechsel  Tribut zollen. Auf der anderen Seite holte sich der sehr sicher und mit guter Länge in den Schlägen agierende Phillip Raum aufgrund hervorragender läuferischer Arbeit den zweiten Satz. Im Matchtiebreak holte Tobi noch einmal alles aus sich heraus und erarbeitete sich einen Matchball welchen er leider nicht nutzen konnte. Insgesamt ging dieses Match leider knapp mit 6:3, 2:6 und 9:11 verloren.

Drei gewonnene Doppel waren nun die einzige Möglichkeit den Sieg doch noch zu realisieren. Dieses Vorhaben war aufgrund der spielanlagen der Gegner auch nicht aussichtslos. Es spielten Matthias mit Achim im 1er, Flo L mit Andi S im 2er und Tobi mit Alex im 3er.

Das 2er konnte aufgrund seiner qualitativen Überlegenheit gegen das mit einigen Fassbier zusätzlich geschwächten gegnerischen Doppel klar mit 6:1 und 6:2 gewinnen.

Das 3er konnte nach verlorenem ersten Satz die Partie noch drehen und gewann im MTB, 4:6, 6:2 und 10:2.

Das 1er Doppel lief noch als der zwischenzeitliche 4:4 Ausgleich errungen war. Im zweiten Satz hatten die Altmühlgründler beim Stand von 5:4 etliche Matchbälle nicht verwerten können. Im gleichen Spiel erfolgte das Break ebenfalls erst nach dem x-ten Spielball. In der Folge konnte die Euphorie genutzt werden um den Satz noch mit 7:5 zu gewinnen und eine 4:2 Führung im MTB aufzubauen. Danach fehlte jedoch leider das letzte Quäntchen Glück und Spannung um den Sieg noch nach Rohr zu holen.

Dennoch wurde dem aktuell Tabellen 1. ein guter Kampf geboten – welcher aufgrund einiger knapper Situationen leider verloren ging. Im kommenden Heimspiel am kommenden Samstag gegen Ebermannstadt hat die Rohrer Truppe erneut die Möglichkeit ihre Bandbreite an guten Spielern in den Ring zu werfen und die nächsten 2 Zähler in der Bezirksklasse zu sichern.