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Damen 40 haben erfolgreich die Medenspiele beendet

Die Rohrer Damen 40 in Spielgemeinschaft mit Büchenbach sind in der Kreisklasse 1 West an den Start gegangen. Vor dem Finale am letzten Samstag standen nach drei Siegen und einer Niederlage 6:2 Punkte auf dem Konto.

Bei unserem letzten Spiel waren wir Gäste in der Nachbarschaft beim TC Roßtal. Wir wußten was uns erwartet, denn man kennt sich seit Jahren und es hat sich eine Freundschaft entwickelt, auch wenn man dies während der Matches nicht immer auf den ersten Blick erkennt 😊.

Bei herrlichem Tenniswetter (Sonne, kein Wind und angenehme Temperaturen) begannen wir um 13.00 Uhr mit der ersten Runde.
Birgit und Gaby holten jeweils nach ausgeglichenen Sätzen im Supertiebreak die Punkte für Rohr. Christa unsere Mannschaftsführerin, die die erkrankte Anja vertrat, war erstmals am Start und man merkte ihr die fehlende Matchpraxis im ersten Satz an. Letztendlich gewann sie diesen mit 6:3 und im zweiten Satz beim Stande von 5:0 gab ihre Gegnerin oder besser gesagt Freundin wegen Verletzung das Spiel auf.

Nach der ersten Runde eine 6:0 Führung, wau, das fühlte sich gut an. In der zweiten Runde mussten sich Heike und Johanna ihren guten Gegnerinnen geschlagen geben. Brigitte an Position 5 ließ ihrer Gegenüber keine Chance und gewann zweimal mit 6:1 ihr Match.

Vor den Doppeln war der Spielstand nun 8:4 und wir benötigten nur noch ein Doppel für den Gesamtsieg. Das Einser-Doppel mit Heike und Christa musste sich leider im Supertiebreak geschlagen geben. Das Zweier-Doppel mit Birgit und Johanna drehte den Spieß herum und gewann nach Supertiebreak. Das dritte Doppel mit Brigitte und Dagmar gewann beide Sätze mit jeweils 6:2. Insgesamt stand es am Ende 14:7. Danke an Doris, Maria oder besser Marika, Susanne, Elisabeth, Claudia, Karin und Angela für die gute Bewirtung und einen schöne Tennisnachmittag.

Durch diesen Sieg beendeten wir die Medenspiele auf dem zweiten Platz, punktgleich mit dem Tabellenersten sehr erfolgreich. Der Aufstieg wurde äußerst knapp verpasst. Schade, da war mehr drin.