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Aufhebung Corona Beschränkungen

Ab Sonntag,03.04.2022 keine Einschränkungen für den Tennissport mehr.

Das neu gefasste Bundesinfektionsschutzgesetz erlaubt ab dem 3. April 2022 grundsätzlich nur noch so genannte „Basisschutzmaßnahmen“ in bestimmten Bereichen. Weitergehende Maßnahmen sind nur unter engen Voraussetzungen nach der so genannten Hotspotregelung möglich, die nach Überzeugung Bayerns nicht rechtssicher anwendbar ist. Bayern setzt daher die Basisschutzmaßnahmen um.

Vor diesem Hintergrund wird mit Inkrafttreten zum 3. April 2022 (Sonntag) eine neue 16. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen, die bis einschließlich 30. April 2022, also für vier Wochen, gilt und den Rahmen der vom Bund noch zugestandenen Basisschutzmaßnahmen ausschöpft. Das bedeutet:

  • Es wird keine Zugangsbeschränkung mehr für Sportstätten geben.
  • Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen bleiben weiter empfohlen. Hierzu zählen insbesondere die Wahrung des Mindestabstands, das Tragen medizinischer Gesichtsmasken in Innenräumen sowie freiwillige Hygienekonzepte (v.a. Besucherlenkung, Desinfektion).

Weiterhin soll die Tennisanlage unter folgenden Umständen nicht betreten werden:

  • Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Halsweh)
  • Erhöhte Körpertemperatur/Fieber
  • Durchfall
  • Geruchs- oder Geschmacksverlust
  • Unterliegen einer Quarantänemaßnahme

 

Bargeldlose Zahlung am Getränkeautomat

Mittlerweile wurde unser Kartenlesegerät am Getränkeautomat eingebaut. Es ist somit ab jetzt möglich ohne Bargeld zu bezahlen. Dazu einfach die Karte (EC-Karte, Kreditkarte) oder einfach das Handy (mit Google Pay oder Apple Pay) an das Kartenlesegerät halten. Aufgrund der geringen Beträge ist eine PIN-Eingabe nicht erforderlich. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele die bargeldlose Möglichkeit nutzen würden.

Corona Update – Lockerungen für den Tennissport

In der heutigen Kabinettssitzung wurde beschlossen, dass ab Donnersag, 17.02.2022 die Sportausübung unter die 3G-Regel fällt. Egal ob in der Halle oder im Freien.

Hier finden Sie die Inhalte der Kabinettssitzung: https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-15-februar-2022/

Das heißt, Tennsispielen ist ab Donnerstag für alle Personen zulässig, die geimpft, genesen oder getestet sind.

Zulässige Tests sind:

  • PCR-Test, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde.
  • PoC-Antigentest, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.
  • Ein unter Aufsicht vor Ort vorgenommener Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.
  • Getesteten gleichgestellt: Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen.

Für Zuschauer gilt die 2G-Regelung. Das bedeutet, die Zuschauer müssen geimpft oder genesen sein.

Neuer Getränkeautomat

Ab sofort steht ein Getränkeautomat bereit, um sich auch zu Zeiten, in denen unser Bistro nicht besetzt ist mit Limo, Apfelschorle und Bier zu versorgen. Derzeit funktioniert nur die Bezahlung per Münzgeld. Das  Zahlungsterminal, mit dem auch Zahlungen per EC-Karte und Handy möglich sind, wird in Kürze installiert werden.

Öffnungszeiten an den Feiertagen

Anders als in den vergangenen Jahren ist unsere Tennishalle sowohl an den Weihnachtsfeiertagen als auch an Silvester und Neujahr durchgehend geöffnet.

Wir wünschen allen Mitgliedern, Abonnenten und Gästen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eure Abteilungsleitung

 

Offenes Schreiben von BTV-Präsident Schmidbauer an den Gesundheitsminister

Helmut Schmidbauer, Präsident des Bayerischen Tennis-Verbandes e.V. hat einen offenen Brief an den bayerischen Gesundheitsminister geschickt, dem wir uns vollumfänglich anschließen.

Sehr geehrter Herr Minister Holetschek,

entgegen der gestrigen Verlautbarung der Bayerischen Staatregierung unterliegt nun gemäß der 15. InfSMV die sportpraktische Ausübung in Vereinen der 2G+ Regel. Auch wird von allen bayerischen im Regelfall ehrenamtlich geführten Sportvereinen verlangt, den Status der Mitglieder und Sportler/innen lückenlos zu kontrollieren. Viele ehrenamtlich geführte Tennishallen haben keinen persönlich besetzten Zugang. Wie soll das gehen? Auch weitere Reglungen sind wenig praktikabel. Schon wieder wird ein ehrenamtlich geführter Tennisverein auf dieselbe Stufe wie ein kommerziell betriebenes Fitnessstudio gestellt. Wir sind offen gestanden über die aktuelle Entwicklung fassungslos, ganz unabhängig davon, dass die Ausübung des Tennissports aufgrund seiner Distanz- und Kontaktfreiheit NULL INFEKTIONSRISIKO MIT SICH BRINGT! Wir haben auch den Eindruck, dass die Sportspezialisten des bayerischen Innenministeriums scheinbar nicht zu Rate gezogen werden. Anders ist nicht zuletzt das aktuelle, weitgehend sinnbefreite Ergebnis für den Sport kaum zu erklären und wir können nur dringend raten, mit den Vertretern des Sports in Ihrer eigenen Regierung und auch den Vertretern der Sportverbände enger zusammen zu arbeiten!

Uns ist der Ernst der Lage sehr wohl bewusst und wir respektieren Ihr Engagement in dieser aktuell sehr schwierigen Situation. Aber gerade wenn es um die Sportausübung der Menschen im Freistaat geht, wünschen wir uns eine deutlich ruhigere Hand im Management dieser Krise, die vor allem für mehr Vertrauen und auch Verständnis bei der Bevölkerung sorgt. Und gerade Sie sollten den Sport, der ein wesentlicher Gesundheitsfaktor ist, als Partner in der Pandemiebekämpfung und nicht als Bedrohung sehen. Hätten Sport, Bewegung und Fitness grundsätzlich einen höheren Stellenwert, hätte Corona auch nicht so viele Angriffspunkte.

Der Sport in Bayern lastet nun mal auf ehrenamtlichen Schultern und wir fordern, dass diese Tatsache in Ihre Überlegungen mit einbezogen wird, dementsprechend praktikable Regelungen getroffen werden und nicht dazu führt, dass Vereine und auch Verbände freiwillig das Handtuch werfen und von sich aus „zusperren“.

Mit sportlichen Grüßen

Helmut Schmidbauer
Präsident des Bayerischen Tennis-Verbandes e.V.